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Via Lewandowsky
“Again, the absence of evidence is not the evidence of absence” 2006
Skulptur
(C) VG Bild-Kunst, Bonn 2010 und die Künstler/Künstlerinnen
courtesy Städtische Galerie Wolfsburg


Gerhard Richter
“Bomber” 1963
Gemälde
(C) VG Bild-Kunst, Bonn 2010 und die Künstler/Künstlerinnen
courtesy Städtische Galerie Wolfsburg


Felix Droese
“Schnittlinien” 1998
Papierschnitt
(C) VG Bild-Kunst, Bonn 2010 und die Künstler/Künstlerinnen
courtesy Städtische Galerie Wolfsburg

AB 20. OKTOBER 2009
BESTANDSAUFNAHME III
OPEN EXCHANGE

35 JAHRE STÄDTISCHE GALERIE WOLFSBURG


Franz Gertsch
“Jean Frederic Schnyder” 1970
Gemälde
(C) VG Bild-Kunst, Bonn 2010 und die Künstler/Künstlerinnen
courtesy Städtische Galerie Wolfsburg


Maurizio Nannucci
“MEHR” 2001
Neonarbeit
(C) VG Bild-Kunst, Bonn 2010 und die Künstler/Künstlerinnen
courtesy Städtische Galerie Wolfsburg


Silvia Bächli
„W.“ 1991
20-teilige Wandarbeit
(C) VG Bild-Kunst, Bonn 2010 und die Künstler/Künstlerinnen
courtesy Städtische Galerie Wolfsburg

Unter dem Titel „open exchange“ zeigt die Städtische Galerie Wolfsburg eine Auswahl der Sammlung. Mit dem Neuarrangement wird keine enzyklopädische Vollständigkeit oder chronologische Ordnung angestrebt. Der Fokus richtet sich vielmehr auf das Kunstwerk und den Betrachter. Beide sollen in einen spannungsreichen Dialog miteinander treten können. Dafür schafft diese Sammlungsausstellung einen Ort. Junges und Altes, Freches und Förmliches spiegeln nicht nur das breite Spektrum der Sammlung wider, sondern können auch das Gegenwärtige und Vergangene gegenseitig befragen und neu beleben. In der Auswahl der sich auf Gegenwartskunst konzentrierenden Sammlung werden Arbeiten von Gerhard Richter, Sigmar Polke, Franz Gertsch, Via Lewandowsky oder Silvia Bächli ebenso zu sehen sein, wie die Werke noch wenig bekannter oder auch wieder entdeckter Künstler wie Uwe Lausen oder Günter Fruhtrunk.

Der Titel „open exchange“ referiert somit nicht nur auf den offenen Austausch von Kunstwerk und Kunstbetrachter. Er verweist auch darauf, dass eine Sammlung nicht starr ist, sondern sich stetig weiter entwickelt und permanent verändert. Diesem Prozess der Veränderung wird im Rahmen von kleinen Wechselausstellungen innerhalb der Sammlungsausstellung Rechnung getragen werden. So können die Besucherinnen und Besucher der Städtischen Galerie in regelmäßigen Abständen immer wieder neue Werke aus der Sammlung kennen und schätzen lernen. In der Zusammenarbeit mit jüngsten künstlerischen Positionen soll zudem ein noch intensiverer Austausch mit der Sammlung der Städtischen Galerie Wolfsburg provoziert werden.


Eindrücke vom 35-jährigen Jubiläum der Städtischen Galerie Wolfsburg am 20. Oktober 2009

Kunstgespräch
Festakt Gartensaal
Ausstellungseröffnung