Der in Hamburg lebende Künstler Kailiang Yang greift in seinen Bildern Motive aus dem Alltag auf. So werden Straßenabschnitte und Ortsteile der Stadt in poetische und stimmungsvolle Landschaftsausschnitte versetzt. Der Künstler operiert dabei subtil mit Zonen des Fest-Umrissenen und der Unschärfe und führt zu einer changierenden Mehrdimensionalität im Bildgeschehen. Und durch die Maltechnik Yangs ziehen Momente der Beschleunigung und Distanzierung in die Gemälde ein.

Kailiang Yang wurde 1974 in Jinan/Shandong (VR China) geboren, wo er von 1992 bis 1994 an der Hochschule der Künste Shandong Malerei studierte. 2001 kam er zum Aufbaustudium nach Hamburg an die Hochschule für bildende Künste, das er 2005 beendete.

Eröffnung der Ausstellung am 13. Januar um 18 Uhr

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