Das Porzellan als Malgrund hat Caro Suerkemper erst kürzlich für sich entdeckt. Doch schon seit langem dehnt sie ihre künstlerische Auseinandersetzung mit normierten Lebenswelten aus - etwa auf die Präsentation ihrer Aquarelle und Gouachen: Suerkemper integriert sie liebevoll in altmodisch ausstaffierte Puppenhäuser oder arrangiert sie auf gedrechselten Regalen, wie man sie aus Bauerstuben kennt. (Karsten Müller)

In farbenfroher Glasur reizt es den Appetit des Betrachters - und lässt ihn lustvoll im Zweifel, was hier wohl serviert wird.

Eröffnung am 26. April um 18 Uhr