Klaus Staudt (* 1932) nimmt im Bereich der geometrischen Abstraktion eine höchst eigenständige und unverwechselbare Position ein. Von Anfang an fühlte er sich dem Konstruktivismus verpflichtet und so bauen sich auch seine Zeichnungen aus einfachen geometrischen Grundformen auf. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von Klaus Staudt, die während seines "Artist In Residence" Aufenthaltes in der Albers Foundation Bethany/Conneticut im Herbst und Winter 2003/04 entstanden sind. Der Maler Josef Albers spielt mit seinen Erforschungen von Farbwechselwirkungen und Quadratflächen für den konstruktiven Künstler Klaus Staudt ein große Rolle. Mit zarten, schwer wahrnehmbaren Farblinien erzielt Staudt in den amerikanischen Zeichnungen Bewegung und räumliche Verdichtung. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen und dem Josef Albers Museum Quadrat Bottrop.

Eröffnung am 19. Januar um 18 Uhr

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