In der Kunst-Station stellt die Städtische Galerie Wolfsburg in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn regelmäßig künstlerische Projekte vor, die einladen, inne zu halten und Neues zu entdecken. Nach Wandzeichnungen, mehreren fotografischen Werken und einer raumgreifenden Installation präsentiert der in Düsseldorf lebende Künstler Thomas Mass ein Konzept, das sich von allen bisherigen Arbeiten absetzt und einen Gegenpol zu der Bodenarbeit von Daniel Buren bildet.

Mit leuchtenden und farbintensiven Streifen, Kreisen, Gittern oder Rastern lotet der Künstler immer wieder die Grenzen der Malerei aus, ohne sie ganz zu verlassen. Mit Präzision und Handschrift entwickelt er dabei eine eigene und ungewohnte Bildform, die den Wartebereich im Hauptbahnhof Wolfsburg wieder neu erscheinen lässt. Durch die legere und ungekünstelte Verbindung von Farben, Formen und Linien gelingt es Thomas Mass, im Wartebereich des Hauptbahnhofes einen Raum für Illusion und Kontemplation zu schaffen.

Thomas Mass wurde 1956 in Kiel geboren und machte eine Ausbildung zum Lithografen und Retuscheur. Er verwirklichte Projekte u.a. in Hamburg, Marseille, Berlin und Santa Barbara. Seit 1995 lebt und arbeitet er in Düsseldorf.

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Pressespiegel

14. November 2012

Wolfsburger Nachrichten 14. 11. 2012

14. November 2012

Wolfsburger Allgemeine Zeitung 14. 11. 2012

14. November 2012

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