Der 1942 in Tokio geborene Ken Ohara kam 1962 nach New York, um Fotografie zu studieren. Schon sehr früh interessierte er sich für Porträts und legte mit der Serie "ONE" eine mitreißende visuelle Meditation über den Menschen auf New Yorks Straßen vor. Seine Fotos haben nichts Überflüssiges. Jedes Aufnahme ist eine bildliche und bildhafte Gleichung, die man immer wieder mit Vergnügen lösen kann. Die Bilder zeigen die menschliche Maske und was dahinter verborgen liegt. Das Ausstellungsprojekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang Essen und dem Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum entwickelt. Und es handelt sich dabei um die erste Retrospektive in Europa des in den USA sehr bekannten Künstlers. Begleitend zu der Ausstellungsreihe entsteht im Steidl Verlag die erste umfassende Monografie zu Ken Ohara.

Eröffnung der Ausstellung am 21. Mai um 11.15 Uhr

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