Gefäße sind es, die Dorothea Chabert in immer neuen Varianten herstellt, wobei zunächst die Funktion wesentlich ist: "Ein Henkel muss da sitzen, wo er gebraucht wird." - "Amüsierkeramik" ist für Chabert dagegen alles, was der Selbstverständlichkeit der Form entbehrt.

Die Ästhetik aus Form und Farbe, die Harmonie aus dem haptischen Erleben des Gefäßes und dem visuellen Reiz der Glasur ergibt sich aus dem Beherrschen der Technik durch den Handwerker und dem individuellen Empfinden bei der Arbeit aus der Seele des Künstlers.

Doch was am Ende aus dem Feuer kommt, bleibt ein Geschenk, die Natur entscheidet über Gedeih und Verderb: "Man will nichts, man läßt es entstehen," objects born not made.

Eröffnung am 26. April um 18 Uhr

Am 4. Mai, 25. Mai, 8. Juni, 22. Juni, 13. Juli, 27. Juli und 10. August jeweils um 15 Uhr Führungen durch die Ausstellung mit Dorothea Chabert.

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