Die Ausstellung erinnert an den Künstler Rudolf Mauke, der in diesem Jahr achtzig Jahre alt geworden wäre. Mit anderen Künstlern gestaltete er den Beginn und Aufbau der Wolfsburger Kunstszene und prägte sie durch entscheidende Impulse. Er kam 1964 auf Einladung des damaligen Oberbürgermeisters Uwe Nissen nach Wolfsburg und sollte zunächst ein Jahr in der von Gustav Kurt Beck gegründeten Druckwerkstatt arbeiten, blieb aber dann in Wolfsburg. Mauke gehörte zur ersten Künstlergeneration, die sich in den sechziger Jahren in Wolfsburg etablierte und beteiligte sich als Gründungsmitglied der Künstlergruppe "Schlossstraße 8" über mehrere Jahre hinweg aktiv am künstlerischen Geschehen der Stadt. Im Stadtbild war Rudolf Mauke bald mehrfach vertreten und seine Keramikarbeiten finden sich in Schulen, Gemeindehäusern und im Städtischen Krankenhaus.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Galerie Theater, dem Kulturbüro und dem Kunstverein Wolfsburg

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