In Ati Maiers Arbeiten spiegeln sich ganze Galaxien oder stellen sich kaleidoskopartige Gebilde dar, in denen sich Mikrokosmos und Makrokosmos verbinden. Es sind abstrakte und fantasiereiche Schöpfungen und doch mit vertrauten Farben und Formen, die von der Künstlerin in einer eigenen Bildsprache neu zusammen gefügt werden. Ausbrechende Vulkane, explodierende Supernovas oder tosende Stürme gepaart mit einer enormen Freisetzung von Energie füllen ihre Bildern. Ati Maier wurde 1962 in München geboren. Ihr Kunststudium führte sie nach New York und später nach Wien. Heute lebt und arbeitet sie in Brooklyn/New York. Der Galerist und Künstler Joe Amrhein arbeitet in New York und Leipzig. In seinem Werk erforscht er die ephemere Natur der Sprache. Worte der Kunstkritik werden aus ihrem Zusammenhang herausgelöst und in poetische Installationen überführt.

Eröffnung am 12. September um 19 Uhr

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