Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Braunschweig 3. Dezember 2000 bis 25. Februar 2001 Die Ausstellung präsentiert im Kunstverein Braunschweig einen retrospektiven Überblick des Werkes von Michael Krebber, wobei einige der frühen Rauminstallationen mit den Bildern der 90er Jahre in Zusammenhang gebracht werden sollen. Die Städtische Galerie Wolfsburg zeigt ausschließlich Bilder des 1954 in Köln geborenen Künstlers, der in den 70er Jahren an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe Malerei bei Markus Lüpertz studierte und später Assistent von Georg Baselitz und Martin Kippenberger war. Seit Beginn der 90er Jahre wendet sich Michael Krebber wieder verstärkt der Malerei zu. Es ist besonders das Aufeinandertreffen verschiedener Farbqualitäten, das Krebber in einer kaum noch nachvollziehbaren Weise zu einem eigenartigen Spezialistentum führt - Farbe und Strich sind dominant. Krebbers Interesse für den bestimmten Strich, den er bei Künstlern wie Herkules Seghers, Wols oder Sigmar Polke schätzt, erkennt er auch für die eigene Arbeit als maßgeblich an. Zur Ausstellung ist ein Katalog mit Texten von Merlin Carpenter, Fritz Heubach und Mayo Thompson erschienen

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