Graphiken und Schadographien Neben der Malerei entwickelte Christian Schad (1894-1982) ein umfangreiches graphisches Werk, das vom Expressionismus bis zur Abstraktion führt. Seinen ersten Holzschnitt schneidet er 1913, Radierungen bleiben zunächst die Ausnahme. Der Holzschnitt wird für die Künstler des Expressionismus zum unverzichtbaren Medium. Außerdem entwickelt Schad seine als Schadographien berühmt gewordenen Fotogramme. Eine Fototechnik ohne Kamera, bei der Gegenstände auf Fotopapier gelegt und durch Lichteinfall aus verschiedenen Richtungen abgebildet werden. Veranstaltungen: 4. März, 18. März, 1. April, 13. Mai und am 27. Mai 2001: Publikumsführungen jeweils um 15 Uhr 1. März und 8. März 2001 jeweils um 12.30 Uhr: Kunstgespräche in der Mittagspause 4. April bis 6. April 2001 jeweils von 10 Uhr bis 14.30 Uhr: Ferienspiele für Kinder und Jugendliche 22. April 2001 von 14.30 Uhr bis 16 Uhr: "Pinselstrich" Veranstaltung für junge Leute von 6 bis 12 Jahren 6. Mai 2001 um 15 Uhr: "Gaspard de la nuit" Prosagedichte von Aloysius Bertrand (1807-1841) Lesung mit Carsten Busch 18. bis 19 Mai 2001 jeweils von 14 Uhr bis 16 Uhr: "Zeichnen mit Licht" Workshop für die Familie