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Der Wolfsburger Kunstpreis „Junge Stadt sieht Junge Kunst“ wird im Jahr 2014 an die deutsch-iranische Künstlerin Bettina Pousttchi vergeben. Verbunden mit dem Preis sind eine Ausstellung in der Städtischen Galerie Wolfsburg im Mai 2014 und eine umfangreiche Publikation. Zusätzlich gibt es einen Ankauf für die Sammlung der Städtischen Galerie Wolfsburg.

Der Preis wurde 1959 erstmals verliehen und versteht sich als eine fördernde Initiative für Künstlerinnen und Künstler, die sich in der Mitte ihrer Laufbahn befinden. Idealerweise kann er als Katalysator für Rückschau und Weiterentwicklung wirken. Bettina Pousttchi arbeitet gleichermaßen in den Medien Fotografie, Video und Skulptur und beschäftigt sich vorrangig mit Thematiken wie Zeitwahrnehmung und Grenzziehungen. Fragen nach Kunst im öffentlichen Raum – den sie auch immer wieder mit Arbeiten bespielt – finden sich in ihrem Werk regelmäßig wieder. Die Vielfalt und inhaltliche Vielschichtigkeit der Arbeiten haben die Jury überzeugt und waren ausschlaggebend für die diesjährige Entscheidung.

Wie subtile Interventionen im Alltag unterlaufen Pousttchis Objekte, die oftmals aus dem öffentlichen Raum entnommen sind, unsere täglichen Wahrnehmungsmuster. Sie formieren sich neu zu Skulpturen, die sowohl Bezüge zu einer Alltäglichkeit als auch zur Kunstgeschichte aufweisen. Dabei verwendet sie in ihren Arbeiten zum Beispiel Absperrgitter oder Poller, aus denen sie neue, abstrakte Formen erschafft. Die immer wieder verwendeten Absperrgitter thematisieren Grenzen und Grenzerfahrungen sowie die Freisetzung von neuer Energie.

Auf 2.150 m² hat Bettina Pousttchi eine Fotoinstallation auf einer Plane angebracht, die den Nordflügel des Schlosses und die Seitenflanken bedeckt. „The City“ nimmt Bezug auf die Geschichte Wolfsburgs als Planstadt des frühen 20. Jahrhunderts. Die Künstlerin hat ein zusammenhängendes Motiv aus zehn Gebäuden errichtet, die alle in Bezug stehen zur Geschichte des Wolkenkratzers, der architektonischen Ikone der Moderne.

Schloss Wolfsburg zählt zu den ältesten und kulturhistorisch bedeutsamsten Bauwerken der jungen Stadt Wolfsburg und ist seit 1945 ihr Namensgeber. Die 1302 erstmals urkundlich erwähnte wehrhafte Anlage erfuhr während des Mittelalters und der Renaissance und zuletzt im Jahr 1840 zahlreiche Erweiterungen und Umgestaltungen und gilt architekturhistorisch als ein Baudenkmal der norddeutschen Renaissance.

Termine

  • 24. Mai 2014 18.00 Uhr
    Kunstpreisverleihung an Bettina Pousttchi

    Am Samstag, 24. Mai um 18 Uhr wird der diesjährige Kunstpreis der Stadt Wolfsburg an Bettina Pousttchi überreicht.

    Zum Festakt im Gartensaal von Schloss Wolfsburg sprechen

    KLAUS MOHRS, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg

    HANS-JOACHIM THROL, Vorsitzender des Kunstbeirates

    THOMAS KÖHLER, Direktor der Berlinischen Galerie

    SUSANNE PFLEGER, Direktorin der Städtischen Galerie Wolfsburg

    Im Anschluss an die Verleihung laden wir Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam die Ausstellung "The City" von Bettina Pousttchi zu eröffnen und bitten Sie zu einem Aperitif.

Presse

Detaillierte Informationen zu der Ausstellung stehen Ihnen im Pressebereich auf dieser Seite zur Verfügung. Sollten Sie Fragen zu dieser Ausstellung haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.
Telefon: +49.5361.281017

Die Entstehungsgeschichte eines Kunstwerks

Der Blog zum Wolfsburger Kunstpreis "Junge Stadt sieht Junge Kunst"

Der Blog über "The City" von Bettina Pousttchi geht hiermit zu Ende.

von: Meike Gatermann

29. September 2014 13.03 Uhr

  • "The City" bei Nacht.
    © Bettina Pousttchi

Im März diesen Jahres haben wir begonnen und Sie mit auf die Entstehungsreise zu "The City" von Bettina Pousttchi genommen. Gemeinsam konnten wir zusehen, wie das Kunstwerk langsam Gestalt annahm und wie es dann endlich an der Fassade des Schloss Wolfsburg hing. Wir möchten uns hiermit bei allen Blog-Freunden und Followern für ihre zahlreiche Teilnahme bedanken. "The City" ist noch bis Ende des Jahres zu sehen, so lange bis die Fassadenarbeiten abgeschlossen sind. Die Ausstellung wurde verlängert und wird in reduzierter Form in einem Raum der Städtischen Galerie Wolfsburg weiterhin gezeigt.

Wir würden uns freuen, wenn Sie auch weiterhin die Aktivitäten der Städtischen Galerie verfolgen.

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19. Dezember 2014 18.38 Uhr

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Wölfe Club besucht "The City"

von: Brigitte Digel

22. August 2014 08.40 Uhr

  • Der Wölfe Club zu Besuch im Schloss Wolfsburg
    © Wölfe Club, VfL Wolfsburg

Der Wölfe Club des VfL Wolfsburg ließ sich vom herbstlichen Augustwetter nicht abschrecken und bestaunte bei ihrem Besuch die "transnationale Skyline", die in der Nachbarschaft zum großen Fußballstation am Schloss Wolfsburg entstanden ist.

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19. Dezember 2014 18.38 Uhr

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Ferienkinder auf Spurensuche

von: Meike Gatermann

15. August 2014 11.34 Uhr

  • Ferienkinder auf Spurensuche
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Ferienzeit und damit auch einmal andere Aktivitäten. Hier sind die Ferienkinder bei uns am Schloss zu Besuch und auf Spurensuche zu "The City". Eindeutige Meinung: die Installation ist "ziemlich cool". "Warum wurde das Schloss Wolfsburg so gestrichen" war eine der ersten Fragen. Aber im Gespräch und bei der genauen Betrachtung wurde schnell klar, dass es sich um eine künstlerische Arbeit handelt und dahinter gearbeitet wird.

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19. Dezember 2014 18.39 Uhr

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Die Ausstellung in Dallas wird verlängert.

von: Meike Gatermann

07. August 2014 10.48 Uhr

  • Ausstellungsansicht
    © Bettina Pousttchi Studio

Die Ausstellung von Bettina Pousttchi im Nasher Sculpture Center Dallas wird bis zum 17. August verlängert. Weitere Informationen unter: http://www.nashersculpturecenter.org/art/exhibitions/exhibition?id=92

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Gäste aus Japan zu Besuch

von: Meike Gatermann

04. August 2014 10.20 Uhr

  • Gäste aus Japan vor "The City"
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Gäste aus Toyohashi, der japanischen Freundschaftsstadt der Stadt Wolfsburg, waren zu Besuch. Sie zeigten sich sehr beeindruckt von der „transnationalen Skyline“ und der Ausstellung in den Innenräumen. Besonders die Poller und die Keramikarbeiten fand großen Anklang. Im Anschluss an die Führung haben sie an diesem perfekten Sommerabend vor der Skyline in der Schlossremise zu Abend gegessen.

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Film über Ausstellung auf Youtube

von: Meike Gatermann

24. Juli 2014 13.10 Uhr

  • Bettina Pousttchi. The City auf Youtube

Vom Aufbau, der Ausstellung und der Preisverleihung - für alle, die noch nicht da waren. http://www.youtube.com/watch?v=Mz-_UuZJSFg

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"The City" zieht viele Kunstfreunde an.

von: Meike Gatermann

17. Juli 2014 12.05 Uhr

  • Susanne Pfleger erklärt im Kunstgespräch die verschiedenen Werkgruppen von Bettina Pousttchi.
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Seit Beginn der Ausstellung von Bettina Pousttchi und deren Arbeit an der Schlossfassade zieht es zahlreiche Besucher an, die sich "The City" anschauen möchten. "Wir haben nicht nur Hochzeitspaare, die sich vor der Hochhausfassade der Künstlerin fotografieren lassen, sondern auch viele Kunstinteressierte und Gruppen, die zu uns kommen, um sich die Arbeit genauer erklären zu lassen", so Susanne Pfleger, Direktorin der Städtischen Galerie Wolfsburg.

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19. Dezember 2014 18.40 Uhr

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Zwei Arbeiten von Bettina Pousttchi für den Ankauf vorgesehen

von: Meike Gatermann

02. Juli 2014 12.27 Uhr

  • Der Kunstbeirat im Raum mit den "Squeezern" von Bettina Pousttchi
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Der Kunstbeirat der Stadt Wolfsburg hat vergangene Woche über Ankäufe beraten und unter anderem zwei Arbeiten von Bettina Pousttchi aus der laufenden Ausstellung vorgeschlagen. Es sind "Karl" und "Thomas" aus der Serie "Squeezer", Straßenpoller, die in ihrer verbogenen Form eine eigene Ästhetik entwickeln. Eine Arbeit ist für den Aussenbereich der Städtischen Galerie vorgesehen, in dem sie mit einem in Funktion vorhandenen Poller in Dialog tritt.

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The City im ARD Mittagsmagazin

von: Meike Gatermann

30. Juni 2014 11.56 Uhr

  • ARD Mittagsmagazin

"Bettina Pousttchi - The City" als Kulturtipp im ARD Mittagsmagazin vom 19. Juni http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/2014/kulturnews-mutti-floeckchen-wolfsburg-schmecken-fussball-wm-milo-100.html

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Der Künstler Xu Bing zu Besuch in Wolfsburg

von: Meike Gatermann

27. Juni 2014 12.51 Uhr

  • Der chinesiche Künstler Xu Bing (rechts im Bild) in der Ausstellung von Bettina Pousttchi
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Der in New York lebende chinesische Künstler Xu Bing besuchte bei seinem Deutschlandaufenthalt auch die Ausstellung von Bettina Pousttchi in Wolfsburg.

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Bettina Pousttchi auf der Art Basel

von: Meike Gatermann

20. Juni 2014 13.28 Uhr

  • Susanne Pfleger, Direktorin der Städtischen Galerie Wolfsburg, auf dem Stand der Buchmann Galerie
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Auf der diesjährigen Art Basel sind auch Arbeiten von Bettina Pousttchi bei der Buchmann Galerie zu sehen. Gezeigt wird eine Arbeit aus der Serie "Squeezer". Straßenpoller, die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgenommen, in ihrer verbogenen Form eine eigene ästhetische Sprache sprechen. Und ein Wandrelief aus Keramik, das auf ihre Arbeit "Framework" aus dem Jahr 2012 verweist. Die Art Basel läuft noch bis Sonntag, 22. Juni.

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19. Dezember 2014 18.41 Uhr

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In der Konfektionierung

von: Nicole Büsing / Heiko Klaas

05. Juni 2014 14.57 Uhr

  • "The City" wird konfektioniert
    © Heiko Klaas

Bis Ende September versetzt „The City“ die Wolfsburger und die Besucher der Stadt in Staunen. Doch wie entsteht so eine Arbeit überhaupt? Wir haben uns in der Produktion einmal umgesehen...

Ein gigantischer Arbeitstisch in der Halle eines großen Konfektionierungsbetriebs in Nordrhein-Westfalen. Was versteht man darunter? Konfektionierer sind darauf spezialisiert, die letzte Stufe eines oft langwierigen Produktionsprozesses auszuführen. Sind sie fertig, hat der Kunde das Endprodukt in der Hand. Hier liegt jetzt bereits die erste bedruckte Bahn mit einem der zwölf Wolkenkratzermotive von Bettina Pousttchi. Jetzt heißt es „ausrollen“, „zuschneiden“ und „schweißen“. Die Mitarbeiter der Konfektionierungsfirma sind flink bei der Sache. Die Firma KL-Druck hatte pünktlich die 15 Bahnen geliefert. Insgesamt 2.150 Quadratmeter. Eine Viertel Arbeitswoche ist vorgesehen, bis die fertig konfektionierte Ware auf den Transport nach Wolfsburg geht. Das Zuschneiden ist auch im 21. Jahrhundert noch Handarbeit. Mit einer großen Schneiderschere geht ein Mitarbeiter routiniert an einem vorgezeichneten Strich entlang. Die bedruckte Folie - es ist sogar das Segment mit der für Bettina Pousttchis Arbeit so charakteristischen Uhr - liegt glatt auf dem Tisch. Ein Teil der Bahn fällt in eine Rinne, die entlang des Tisches angebracht ist. Um die Bahnen zu montieren, wird zunächst per Hand mit Sekundenkleber gearbeitet. Dann erst kommt die professionelle Hochfrequenzschweißmaschine zum Einsatz, die gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern bedient wird. Segment für Segment wird vorsichtig zusammengeschweißt. Für die spätere Befestigung der Folie am Gerüst des Wolfsburger Schlosses werden in der benachbarten Produktionshalle mit einer kleinen Maschine noch Ösen eingearbeitet. „Es sind viele Arbeitsschritte nötig, die alle aufeinander abgestimmt sind“, erläutert der Produktionsleiter. Vier Leute arbeiten 24 Stunden in drei Schichten an der Produktion. Nach und nach werden die 15 Bahnen mit Wolkenkratzermotiven konfektioniert. Trotz Zeitdruck kommt keine Hektik auf. Der Liefertermin kann eingehalten werden. Profis eben. Nach drei intensiven Arbeitstagen startet der LKW in Richtung Wolfsburg.

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Schöner Beitrag auf NDR Kulturjournal

von: Meike Gatermann

29. Mai 2014 15.52 Uhr

  • Bettina Pousttchi beim Aufbau
    © Christian Dootz

Am letzten Montag, 26. Mai, gab es einen schönen Beitrag zum Aufbau im NDR Kulturjournal. http://www.youtube.com/watch?v=YyVkXlZK3w0

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The City - Die Fotoinstallation von Bettina Pousttchi hängt

von: Meike Gatermann

26. Mai 2014 13.08 Uhr

  • The City
    © Norbert Miguletz

Rechtzeitig zur Preisverleihung um 18 Uhr hängt die Fotoinstallation fertig an der Fassade des Wolfsburger Schlosses. Die Wolfsburger Bürger, die zur Ausstellungseröffnung kamen zeigten sich sehr beeindruckt, und die Fotoinstalltion war das Gespräch am Abend.

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Die Skyline ist fast komplett

von: Meike Gatermann

24. Mai 2014 14.02 Uhr


  • © Städtische Galerie Wolfsburg

Jetzt fehlt nur noch ein Hochhaus an der Nordfassade und die letzten Bahnen am Seitenfügel, dann ist die transnationale Skyline perfekt. Heute um 18 Uhr ist die Preisverleihung an Bettina Pousttchi und die Eröffnung der Ausstellung.

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Die ersten Bahnen hängen

von: Meike Gatermann

23. Mai 2014 12.56 Uhr


  • © Städtische Galerie Wolfsburg

Seit neun Uhr heute morgen werden die Bahnen von "The City" gehängt. Langsam entsteht die transnationale Skyline.

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Die Ausstellung nimmt langsam Form an.

von: Meike Gatermann

22. Mai 2014 15.07 Uhr


  • © Städtische Galerie Wolfsburg

Es sind nur noch 2 Tage bis zur Ausstellungseröffnung und der Preisverleihung an Bettina Pousttchi. Morgen, am Freitag, beginnt die Hängung der Plane an der Aussenfassade des Schlosses.

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30. Mai 2014 10.11 Uhr

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Die Ausstellung wird aufgebaut.

von: Meike Gatermann

19. Mai 2014 14.17 Uhr


  • © Städtische Galerie Wolfsburg

Kisten und Verpackungsmaterial stapeln sich in den Räumen der Städtischen Galerie. Die Ausstellung über die Preisträgerin Bettina Pousttchi wird aufgebaut. Drei Räume im 2. Obergeschoss des Schlosses stehen dafür zur Verfügung. Am 24. Mai wird die Ausstellung eröffnet. Bis dahin wird alles seinen Platz gefunden haben.

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In einer Woche nimmt "The City" Form an.

von: Meike Gatermann

15. Mai 2014 14.41 Uhr

  • Das Gerüst steht.
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Jetzt sind es nur noch wenige Tage, bis "The City" erste Formen annimmt. Der Gerüstbau ist abgeschlossen. Und wo man hier Gerüststangen, Bretter und lose abhängende Planen sieht, wird ab Freitag nächster Woche die Plane mit der Fotoinstallation von Bettina Pousttchi gehängt.

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Wie entsteht "The City"?

von: Nicole Büsing / Heiko Klaas

09. Mai 2014 09.00 Uhr

  • Bettina Pousttchi in ihrem Studio, 2014
    © Norman Konrad

(Aus einem Interview von Nicole Büsing und Heiko Klaas (BK) mit Bettina Pousttchi)

BK: Sie benutzen gefundenes Bildmaterial, das Sie in einem komplexen Prozess zu einer der architektonischen Form des Schlosses angepassten Gesamtkonstruktion zusammenfügen. Dabei verändern Sie - fast wie bei der klassischen Papiercollage – Details und bringen unterschiedliche Größenverhältnisse zueinander in Stellung. Könnten Sie diesen Prozess und die Motive für Ihre künstlerischen Setzungen etwas näher erläutern?


BP: Ich habe jedes Gebäude zunächst einzeln entwickelt und anschließend so umgebaut, dass es als Ensemble auf die bestehende vorgegebene Form passt. Die ursprüngliche Gebäudeform des Hochhauses ist dabei mal mehr und mal weniger verändert worden. Die verschiedenen Projektstadien habe ich als Papierausdruck an einem Architekturmodell getestet und weiter entwickelt.

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Nächste Woche wird angedruckt.

von: Meike Gatermann

07. Mai 2014 14.09 Uhr

So langsam nimmt "The City" Form an. Die Bilddaten werden nächste Woche angedruckt, bevor sie dann auf das Trägermaterial gedruckt werden.

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Das Schloss ist fertig eingerüstet.

von: Meike Gatermann

30. April 2014 12.51 Uhr

  • Das Wolfsburger Schloss ist fertig eingerüstet.
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Fertig. Geschafft. Das Gerüst steht am Wolfsburger Schloss. Und damit können jetzt die genauen Vermessungen für die Fotoinstallation "The City" beginnen. Die Verarbeitungsfirma der Plane muss genau Aufmaß nehmen, um die Fotoinstallation konfektionieren zu können.

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Wolkenkratzer: eine kleine Kulturgeschichte des Hochhausbaus

von: Nicole Büsing, Heiko Klaas

23. April 2014 13.01 Uhr

  • Burj Khalifa - das zur Zeit höchste Gebäude der Welt
    © von marviikad from Al Khobar, Saudi Arabia

Wer auf das toskanische Städtchen San Gimignano zufährt, sieht sie schon aus der Ferne: fünfzehn so genannte Geschlechtertürme, die seit dem 12. und 13. Jahrhundert die Stadtsilhouette prägen. Ursprünglich gab es einmal 72 dieser hoch aufragenden Türme, die einerseits zur Verteidigung gegen marodierende Räuberbanden, andererseits aber auch als Stein gewordener Ausdruck des Selbstbewusstseins, der ökonomischen und politischen Macht untereinander verfeindeter Patrizierfamilien errichtet worden sind. Ähnliche Bauten gab es in allen toskanischen Städten. Schon damals galt: Je höher der Turm desto größer die Macht seiner Erbauer.

Die Geschlechtertürme von San Gimignano, das auch als mittelalterliches Manhattan bezeichnet wird, sind nur eines von vielen Beispielen aus der ganzen Welt, die das uralte Streben der Menschheit nach zeichenhaftem architektonischen Vertikalismus belegen. Bei den ägyptischen Pyramiden angefangen über die aus Tausenden Turmhäusern bestehende Altstadt der jemenitischen Hauptstadt Sanaa bis hin zu den gotischen Kathedralen Europas, gibt es zahlreiche Vorläufer für die ersten Wolkenkratzer, die seit den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts zunächst fast ausschließlich in Chicago und New York gebaut wurden. Vielleicht sollte man zunächst einmal die Begriffe klären: Unter Hochhaus versteht man im heutigen Sprachgebrauch jedes Gebäude, das über die übliche Höhe einer Feuerwehrdrehleiter hinausragt, also 23 Meter überschreitet. Als Wolkenkratzer bezeichnet man im deutschen Sprachraum Gebäude, die höher als 100 Meter sind.

Für den amerikanischen Stararchitekten und Planer bekannter Hochhausbauten, darunter das New Yorker AT&T-Building (heute Sony Building) und das Lipstick Building, Philip Johnson (1906-2005), liegen die Motive für die architektonische Himmelsstürmerei ganz klar auf der Hand: „Es scheint mir wichtig, danach zu fragen, warum die Menschen in den Himmel bauen wollen. Es hat etwas mit Machtstreben, Gottsuche und persönlichem Stolz zu tun – die Pyramiden beweisen es, aber die Hochhäuser sicher auch. Dieses Streben finden wir in allen Kulturen – die großen Steintreppen der Azteken, die Pagoden in China, die Tempel in Südindien, die gotischen Kathedralen wie das Ulmer Münster. Allen ging es um überragende Höhe.“

Spreizung zwischen Massenunterkunft und Luxussegment

Ganz aktuell jedoch zeigt sich eine zweigeteilte Entwicklung. In den USA und in Europa stagnieren die Bevölkerungszahlen, und seit dem Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 werden dort kaum noch innovative Wolkenkratzer errichtet. Im Gegenteil: Zahlreiche Projekte von Stararchitekten wie Sir Norman Foster, Rem Koolhaas, Herzog & de Meuron oder Jean Nouvel sind vorerst auf Eis gelegt oder komplett gestrichen worden. Nordamerika und Europa sind als einstige Motoren des Hochhausbaus längst von Asien und den Golfstaaten auf die hinteren Plätze verwiesen worden. In New York neu entstehende Hochhäuser werden meist nur noch von kommerziell orientierten Entwicklern vorangetrieben, die auf Nummer Sicher gehen, indem sie immer wieder neue, letzlich banale Varianten bereits erfolgreicher Gebäudetypen generieren: unten Shopping, darüber Büros, dann vielleicht ein Paar Hoteletagen und der Rest Wohnungen. In Paris hat man schon 1977 – vier Jahre nach der Fertigstellung des bei vielen Parisern verhassten Tour Montparnasse - ein Gesetz beschlossen, wonach Neubauten nicht höher als 37 Meter werden dürfen. Einzig das in der Vorstadt gelegene Geschäftszentrum „La Defense“ bildet davon eine Ausnahme. Erst in den vergangenen Jahren hat die Stadtverwaltung einige Sondergenehmigungen erteilt, und so dürfte etwa der von Herzog & de Meuron geplante „Triangle Tower“ 2017 tatsächlich fertig gestellt werden.

Einen wahren Boom erlebt die Hochhausarchitektur jedoch in den rasant wachsenden asiatischen Megacities - wenn auch nicht unbedingt auf durchgängig hohem Niveau. So etwa in Schanghai, wo sich die Zahl der Hochhäuser seit Anfang der 1980er Jahre verzehnfacht hat. In Hongkong, wo rund die Hälfte der Einwohner in städtischen Sozialwohnungen lebt, stiften einige herausragende Solitäre wie I. M. Peis 1990 fertiggestellter Bank of China Tower Identität. Die weitaus meisten Gebäude jedoch zeichnen sich durch eine gleichförmige Modulbauweise mit der Tendenz zur Uniformisierung der vertikalen Vorstädte aus.

Wieder ganz anders sieht es dort aus, wo Geld offenbar keine Rolle spielt. Das Luxussegment des internationalen Hochhausbaus wird interessanterweise bevorzugt von den nordamerikanischen und europäischen Architekten bedient, deren Entfaltungsmöglichkeiten in ihrer Heimat limitiert sind. Ob Foster + Partners aus London, Rem Koolhaas/OMA aus Rotterdam oder das legendäre, 1936 gegründete Architekturbüro Skidmore, Owings & Merrill (SOM) aus Chicago, das einige der wichtigsten Wolkenkratzer der Architekturgeschichte wie etwa den Sears Tower (seit 2009: Willis Tower) in Chicago errichtet hat: Sie alle planen und bauen derzeit Projekte in China, Vietnam, Singapur, Malaysia oder den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Bauen im Luxussegment

Insbesondere im arabischen Raum steht dabei der Lifestyle-Aspekt im Fokus. Das mit 828 Metern zur Zeit höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa, von Adrian Smith aus dem Team von SOM in Chicago geplant, versteht sich laut Eigenwerbung als „World Class Destination“ und gebautes Symbol der Völkerverständigung. Um Massenbehausung wie in den asiatischen Vorstädten geht es hier ganz und gar nicht. Prestige-Wolkenkratzer wie der Burj Khalifa dienen dem Distinktionsgewinn ihrer Erbauer genauso wie der Selbstvergewisserung derjenigen, die für ein Wochenende im dort untergebrachten Armani Hotel mit SPA-Bereich und acht Restaurants ihren Kurzurlaub verbringen. Und selbst in Manhattan, wo der ganz große Bauboom erst einmal zum Erliegen gekommen ist, wird zur Zeit mit dem aus 17 Einzelbauten bestehenden Immobilienensemble „Hudson Yards“ Amerikas bisher größtes Immobilienprojekt verwirklicht. Dessen höchstes Einzelgebäude „35 Hudson Yards“, ein 324 Meter hoher Apartmentturm mit 80 Etagen und 250 Luxuswohnungen, dürfte nach seiner Fertigstellung voraussichtlich 2018 zu den modernsten Wohngebäuden der Welt zählen.

Lassen wir zum Schluss daher nochmals Philip Johnson zu Wort kommen, der sich nicht nur als ausführender Architekt und somit ins System Verstrickter sondern parallel dazu auch als meinungsfreudiger Kritiker ausufernder Architektur-Exzesse einen Namen gemacht hat: „Die Ballung von Hochhäusern an einem Ort repräsentiert ein Stadium der Kultur, in dem alle nach Ruhm und Anerkennung streben – stehend. Meiner ist größer als deiner. Das scheint eine Naturkraft zu sein wie Sex oder Kampf, dieser Wille zur Höhe...Es geht um Macht – Macht und Herrschaft.“

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Wolfsburger Schloss wird eingerüstet

von: Meike Gatermann

14. April 2014 09.33 Uhr

  • Das Schloss wird eingerüstet
    © Städtische Galerie Wolfsburg

Zur Zeit ist die Gerüstbaufirma Kunkel dabei, die Fassade des Wolfsburger Schlosses einzurüsten. Ende Mai wird dann Bettina Pousttchi auf einer Plane die Fotoinstallation "The City" zeigen.

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Transnationale Skyline in Wolfsburg

von: Nicole Büsing, Heiko Klaas

07. April 2014 13.20 Uhr

  • Bettina Pousttchi "The City" 2014, Fotoinstallation, Fassade Schloss Wolfsburg (Simulation)
    © Bettina Pousttchi

Die fragwürdige Steigerungslogik der modernen Gesellschaft taucht im Werk von Bettina Pousttchi immer wieder auf. In ihrer für die Fassade des Wolfsburger Schlosses konzipierten Arbeit „The City – Eine Transnationale Skyline“ führt sie zehn Wolkenkratzer, darunter so bekannte Gebäude wie das Empire State Building, die Petronas Towers in Kuala Lumpur oder den Burj Khalifa in Dubai, zu einer hybriden Hochhauskulisse zusammen. Für ihre bisher größte Fotoinstallation nutzt sie die Tatsache, dass das Schloss aufgrund von Renovierungsarbeiten eingerüstet ist, um auf dem Gerüst als Trägerkonstruktion eine 2.150 Quadratmeter große, bedruckte Plane anzubringen. Die eigens für Wolfsburg konzipierte Arbeit wird die Fassade und die Seitenflanken des Nordflügels komplett mit einer zweiten Haut überziehen. Ausgehend von digitalen Bildern dieser Gebäude, hat Pousttchi zwar Details verändert, die Silhouetten aber nie so weit manipuliert, dass sie nicht sofort erkennbar wären. Ihre Auswahl konterkariert den latenten Ethnozentrismus gängiger europäischer oder nordamerikanischer Modernetheorien, indem sie Brüchen, Diskontinuitäten und regionalen Heterogenitäten Rechnung trägt. Divergierende Modernen und die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen verschmilzt Bettina Pousttchi zu einer transnationalen Skyline, in der unterschiedliche kulturelle Muster und Modernisierungsgeschwindigkeiten miteinander in Konkurrenz treten. Zwei der Gebäude, nämlich das 1908 errichtete und 1968 wieder abgerissene New Yorker Singer Building und das 2001 durch einen Terroranschlag zerstörte World Trade Center, existieren schon nicht mehr. Der Burj Khalifa dagegen wurde erst während der Vorbereitung von „The City“ fertiggestellt, er weist also gewissermaßen noch in die Zukunft. Aus diesen Fragmenten einer in die Höhe strebenden, global-kapitalistischen Infrastruktur baut Pousttchi ihre imaginäre Megacity, die so stark verdichtet ist, dass sich zwischen den Gebäuden kein Spalt oder Zwischenraum mehr auftut. Sie nimmt sich die künstlerische Freiheit, Größenverhältnisse zu verschieben und Nachbarschaften herzustellen, die die USA, Asien und die arabische Welt für die Dauer der Präsentation eng zusammenrücken lassen. Die Komprimierung von Weltarchitektur vor der Kulisse eines Renaissance-Schlosses im norddeutschen Tiefland wird so zum Resonanzboden ihrer deterritorialisierten Einzelelemente.

Gleichzeitig darf die Frage gestellt werden, ob das, was Bettina Pousttchi da zueinander in Stellung bringt, nicht schon längst zum Anachronismus, zum historischen Treibgut des 20. und 21. Jahrhunderts geworden ist. Wirtschaftliche, informationelle und digitale Macht manifestieren sich schon heute kaum noch in immer höheren Wolkenkratzern. Die Headquarters global operierender Hard- und Softwareunternehmen, sozialer Netzwerke, ja selbst die Rechenzentralen der NSA befinden sich vorzugsweise in suburbanen oder gar ländlichen Umgebungen. Und hier wird in der Regel eine eher horizontale, flache Bauweise bevorzugt. Die technosoziale Beschleunigung unserer Zeit spielt sich ohnehin weniger in der gebauten als in der digitalen Welt ab. Mit dem Burj Khalifa könnte vorerst das Ende der Höher-Schneller-Weiter-Doktrin eingeläutet worden sein – zumal er primär als Touristenattraktion funktioniert. Der in zwölf Kilometer Entfernung geplante Nakheel Tower sollte ursprünglich doppelt so hoch werden. Doch in Folge der Finanzkrise wurde der Bau schon 2009 bis auf Weiteres eingestellt. „The City – Eine Transnationale Skyline“ könnte insofern auch als Abgesang auf einen Bautypus interpretiert werden, dessen Boom eigentlich längst vorüber ist.

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19. Dezember 2014 18.44 Uhr

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Die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen

von: Nicole Büsing, Heiko Klaas

03. April 2014 09.32 Uhr

  • Bettina Pousttchi "Doha Time" 2013
    © Bettina Pousttchi

Die Phänomene Zeit und Beschleunigung im Werk von Bettina Pousttchi

Es war am 4. Januar 1960, als Albert Camus gemeinsam mit dem Neffen eines Verlegers, Michel Gallimard, die Landstraße zwischen Champigny-sur-Yonne und Villeneuve-la-Guyard befuhr. Am Steuer des Sportwagens saß Gallimard, als es auf völlig gerader Strecke zum fatalen Zusammenprall mit einem Alleebaum kam. Alles weitere ist bekannt. Albert Camus starb noch an der Unfallstelle, Gallimard zehn Tage später. Die genaue Uhrzeit des Unfalls ist deshalb bekannt, weil die Uhr im Armaturenbrett aus dem Wagen geschleudert wurde und abrupt stehenblieb. Sie zeigte exakt fünf Minuten vor zwei.

Für ihre 2008 begonnene und Anfang 2014 abgeschlossene Serie „World Time Clock“ hat Bettina Pousttchi weltweit in jeder der 24 Zeitzonen an prominenter Stelle im Stadtraum aufgestellte Uhren fotografiert. Die Aufnahmen hat sie anschließend digital bearbeitet und mit dem für ihr Werk typischen Zeileneffekt verfremdet. Die Serie wird in Schwarz-Weiß auf einem einheitlichen Format präsentiert. Doch egal, ob in London, New York, Bangkok oder Seoul - Alle Uhren zeigen exakt die gleiche Zeit an: fünf Minuten vor zwei. Camus' exakter Todeszeitpunkt dürfte bei Bettina Pousttchis Festlegung auf eine ansonsten eher unspektakuläre Uhrzeit wohl nicht bewusst Pate gestanden haben. Aber dennoch bildet das Wissen darum eine schöne Koinzidenz: Der Philosoph des Absurden, der die Sinnlosigkeit der Welt und die Entfremdung des Menschen in ihr beklagte, stirbt aus der Beschleunigung heraus ausgerechnet um fünf Minuten vor zwei, einer Uhrzeit also, zu der gelangweilte Büroangestellte rund um den Globus aus der Mittagspause zurück an ihren Schreibtisch schlurfen. Um diese Zeit erreicht unser Biorhythmus sein Tagestief. Intellektuelle Höchstleistungen finden in der Regel zu anderen Tageszeiten statt.

Das globale Auf-der-Stell-Treten wird von Bettina Pousttchi mit der Kamera eingefroren, auch wenn ihr und dem Betrachter bewusst ist, dass das unaufhaltsame Fortschreiten der monoton ablaufenden Zeit nie zum Stillstand kommen wird. Bettina Pousttchis Serie „World Time Clock“ konfrontiert den Betrachter mit der Vorstellung von einer einheitlichen Weltzeit, einer erzwungenen Synchronisierung des Asynchronen, wie sie für Schichtarbeiter, Call-Center-Agents und viele andere Berufsgruppen rund um den Globus längst Realität geworden ist. Das Recht auf Stillstand ist dem modernen Menschen vielerorts abhanden gekommen.

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Bettina Pousttchi am Nasher Sculpture Center in Dallas

von: Meike Gatermann

31. März 2014 14.11 Uhr

  • Bettina Pousttchi "Louise" 2011, Strassenpfosten
    © Bettina Pousttchi, Foto: Roman März

BETTINA POUSTTCHI: SIGHTINGS NASHER SCULPTURE CENTER DALLAS 12. APRIL 12 - 13.JULI 2014

ERÖFFNUNG: 11. APRIL - 18:00 UHR (Ortzeit)

Zur Zeit bereitet Bettina Pousttchi ihre Ausstellung in Dallas vor. Sie wird uns von dort in unregelmäßigen Abständen Eindrücke und Infos mailen.

Für ihre Ausstellung am Nasher Sculpture Center verwandelt die Künstlern die Räumlichkeiten in eine einzigartige Umgebung, die auf die Geschichte des Orts eingeht: sie wird eine Straßenszenerie aufbauen, die an die ehemaligen Tankstellen und Parkplätze erinnert, die es früher hier gab,als die Ross Avenue als “die Automobile Row” in der Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt war. Der Fußboden der Galerie wird “asphaltiert” und gemalt, um einer Straße zu ähneln, auf der man an ausgewählten Arbeiten der Nasher Sammlung "vorbeifährt". Außerdem sind mehrere der Skulpturen von Pousttchi, die aus Polizeibarrikaden und Straßenpollern gemacht sind, zu sehen.

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The City - Es wird die bislang größte Fotoinstallation von Bettina Pousttchi

von: Meike Gatermann

26. März 2014 09.59 Uhr

  • Bettina Pousttchi "The City" 2014, Fotoinstallation, Fassade Schloss Wolfsburg (Simulation)
    © Bettina Pousttchi

Für Wolfsburg wird es ihre bislang größte Fassadenarbeit. Auf 2.150 qm wird Bettina Pousttchi eine Fotoinstallation auf einer Plane anbringen, die den 33 m hohen Nordflügel des Schlosses und die Seitenflanken bedeckt. Das ist dreimal so hoch wie die Berliner Arbeit "Echo" an der Temporären Kunsthalle. "Höhe" wird auch eine wichtige Rolle in ihrem Konzept spielen. "The City" nimmt Bezug auf die Geschichte Wolfsburgs als Planstadt des frühen 20. Jahrhunderts. Die Künstlerin wird ein zusammenhängendes Motiv aus mehreren Gebäuden errichten, die alle in Bezug stehen zur Geschichte des Wolkenkratzers, der architektonischen Ikone der Moderne. Sie bezieht sich in der Fotoinstallation auf zehn Gebäude, die jeweils in ihrer Zeit höchstes Gebäude der Welt waren und als Symbol für die Moderne stehen. Auch Wolfsburg als Stadt der Moderne ist Ausgangspunkt ihres Ansatzes, der inhaltlich im Gegensatz zur Renaissance-Architektur des Schlosses steht, in dem die Städtische Galerie beheimatet ist. Darüber hinaus beschäftigt sich die Künstlerin immer wieder mit nationalen Strömungen in einer globalen Zeit. Für sie ist "The City" ein transnationales Gebäude als Antwort auf den Nationenwettkampf um das höchste Gebäude der Welt.

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Begründung der Jury zur Wahl von Bettina Pousttchi als Preisträgerin

von: Meike Gatermann

21. März 2014 10.48 Uhr

  • Bettina Pousttchi "Framework" 2012, Fotoinstallation, im Auftrag der Schirn Kunsthalle Frankfurt
    © Foto: Norbert Miguletz

Bettina Pousttchi arbeitet gleichermaßen in den Medien Fotografie, Video und Skulptur und beschäftigt sich vorrangig mit Thematiken wie Zeitwahrnehmung und Grenzziehungen. Fragen nach Kunst im öffentliche Raum, den sie auch immer wieder mit Arbeiten bespielt, finden sich in ihrem Werk regelmäßig wieder. Die Vielfalt und inhaltliche Vielschichtigkeit der Arbeiten haben die Jury überzeugt und waren ausschlaggebend für die Entscheidung, Bettina Pousttchi den Kunstpreis der Stadt Wolfsburg "Junge Stadt sieht Junge Kunst" im Jahr 2014 zuzuerkennen.

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Die Fotoserie "Parachutes" von Bettina Pousttchi in der Sammlung der Städtischen Galerie Wolfsburg

von: Susanne Pfleger

17. März 2014 11.37 Uhr

  • Parachutes 02, 2006
    © Bettina Pousttchi

Bettina Pousttchi konzentriert sich in ihren Arbeiten auf drei Medien: Fotografie, Video und Installation. Der Wechsel zwischen diesen Medien - zwischen der Bewegung, dem Raum und der Zeitlichkeit ist für Sie dabei von besonderem Interesse. Daraus entstand auch die Fotografie in "cinematografischen Sequenzen"; wozu auch die 2007 erworbenen Fotografien "Parachutes" zählen. Wir haben davon 3 Arbeiten angekauft. Diese Fotos werden nicht als Einzelarbeiten, sondern zumeist in Gruppen gezeigt. Eine gewisse Nähe zum Filmischen zeigt sich hiermit bereits im Präsentationsmodus, da bekanntermaßen auch der Film aus statischen Einzelbildern besteht. In "Parachutes" lassen Kampfhubschrauberformationen, Schattenrisse von Düsenjets und sinkenden Fallschirmen inmitten düsterer Wolkenszenarien das Gefühl von Gefahr und Bedrohung in uns aufsteigen. Die Assoziation von Gewalt, Krieg und Invasion stellt sich hier völlig selbsttätig ein. Die Frage nach dem Wo und Wann bleibt indes unbeantwortet. Durch die Maßgabe, die Fotografien in eine unabschließbare Prozessualität einzubetten, sie aber zugleich auf ein Höchstmaß an Bildlichkeit zu konzentrieren, gelingt es Bettina Pousttchi uns ein emphatischen Wissen des Ungedachten zu vermitteln.

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The City - Kommende Fotoinstallation für das Schloss Wolfsburg

von: Meike Gatermann

28. Februar 2014 14.35 Uhr

  • The City, 2014, Fotoinstallation (Detail)
    © Bettina Pousttchi

Für Wolfsburg ist die bislang größte Fassadenarbeit der Künstlerin Bettina Pousttchi geplant. Auf 2.150 qm wird sie eine Fotoinstallation auf einer Plane anbringen, die den 33m hohen Nordflügel des Schlosses und die Seitenflanken bedeckt. Das ist dreimal so hoch wie die Berliner Arbeit "Echo" an der Temporären Kunsthalle. "Höhe" wird auch eine wichtige Rolle in ihrem Konzept spielen. "The City" nimmt Bezug auf die Geschichte Wolfsburgs als Planstadt des frühen 20. Jahrhunderts. Die Künstlerin wird ein zusammenhängendes Motiv aus mehreren Gebäuden errichten, die alle in Bezug stehen zur Geschichte des Wolkenkratzers, der architektonischen Ikone der Moderne.

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Berliner Lounge-Gespräch im Münzsalon

von: Meike Gatermann

21. Februar 2014 12.07 Uhr

  • Lounge-Gespräch mit Bettina Pousttchi im Münzsalon, Berlin

Mittwochabend, 19 Uhr. Die ersten Gäste treffen ein - und dann wird es voller und voller in den wunderschönen Räumen des Münzsalons in Berlin Mitte. Die Städtische Galerie Wolfsburg hat zum Lounge-Gespräch mit Bettina Pousttchi geladen. Auf dem Podium waren neben der Künstlerin die Leiterin der Städtischen Galerie, Dr. Susanne Pfleger, die Sammlerin Julia Stoschek und als Moderator, Max Dax, Chefredakteur von Electronic Beats. Er führte charmant und locker durchs Gespräch, entlockte Bettina Details zum geplanten Projekt in Wolfsburg und diskutierte mit den Beteiligten über wichtige Aspekte im künstlerischen Werk von Bettina Pousttchi. In lockerer Atmosphäre wurde dann noch in persönlichen Gesprächen weiter diskutiert.

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Fotografie als architektonische Intervention

von: Meike Gatermann

13. Februar 2014 14.09 Uhr

  • Bettina Pousttchi "Echo" 2009/2010, Fotoinstallation, Fassade Temporäre Kunsthalle Berlin
    © Bettina Pousttchi

Dass Architektur auch ein wichtiger Aspekt in ihrem Werk ist, zeigte Bettina Pousttchi mit der Arbeit "Echo" (2009/2010), in der sie auf den vier Außenwänden der damaligen Temporären Kunsthalle in Berlin durch eine riesige Fotoinstallation den bereits abgerissenen Palast der Republik als Nachbild darstellte.

"Als im Juni 2009 die Anfrage kam, ein Projekt auf der Fassade der Temporären Kunsthalle zu realiseren, war der Palast gerade verschwunden und die grüne Wiese an die Stelle der langjährigen Abrissbaustelle getreten. Zu diesem Zeitpunkt war der Eindruck von Verlust, "Loss", wirklich eklatant. Es war ein eigenartiger Augenblick, denn das Gebäude war bereits weg, aber irgendwie auch immer noch da - wie ein Nachbild auf der Netzhaut. Diese Situation fand ich spannend. Ich wollte ein Nachbild aufbauen, nicht eine identische Rekonstruktion des Gebäudes, sondern eher ein visuelles Echo. Mich hat die Frage von Erinnerung und der Umgang mit Geschichte und Architektur interessiert. Wie wird man den Palast erinnern, wie ist er ins kollektive Bildgedächtnis eingegangen? Was ist die Rolle von Fotografie in diesem Prozess?", Bettina Pousttchi in einem Interview aus dem Buch "Echo Berlin"

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World Time Clock - 5 Minuten vor 2 Uhr

von: Meike Gatermann

07. Februar 2014 13.38 Uhr

  • "Seoul Time", 2011, Fotografie, 120 x 150 cm
    © Bettina Pousttchi

Bekannt wurde die in Berlin lebende Künstlerin Bettina Pousttchi mit ihrem Projekt "World Time Clock" (2008 - 2014), für das sie unter anderem einmal um die Welt flog, um in allen Zeitzonen eine öffentliche Uhr jeweils um 5 Minuten vor 2 Uhr zu fotografieren. Damit werden Orte wie New York, Bangkok, Seoul und London verbunden und eine Art Gleichzeitigkeit vermittelt. Alle Motive zeigen ein Linienraster: "Was viele Fotoarbeiten verbindet sind die schwarz-weißen Streifen, die das gesamte Motiv überziehen. Sie schaffen eine zusätzliche Ebene zwischen Bild und Betrachter und lassen das fotografische Bild so verstärkt als mediatisierte Repräsentation von Realität erfahrbar werden." Bettina Pousttchi (aus einen Interview für das Schirn Magazin).

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Bettina Pousttchi - Preisträgerin 2014

von: Meike Gatermann

30. Januar 2014 13.00 Uhr

  • Bettina Pousttchi
    © Bettina Pousttchi, Fotograf: Norman Konrad

Bettina Pousttchi - Preisträgerin 2014

Die deutsch-iranische Künstlerin Bettina Pousttchi ist diesjährige Preisträgerin des Wolfsburger Kunstpreises"Junge Stadt sieht Junge Kunst". Verbunden mit dem Preis sind eine Ausstellung in der Städtischen Galerie Wolfsburg im Mai und eine umfangreiche Publikation. Insgesamt ist der Preis mit 80.000,- Euro dotiert, zusätzlich gibt es einen Ankauf für die Sammlung der Städtischen Galerie. Bettina Pousttchi wird neben der Ausstellung in den Räumen der Städtischen Galerie eine neue Arbeit für den öffentlichen Raum entwickeln, die auf die Architektur des Ausstellungsorts Schloss Wolfsburg eingeht.

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30. April 2014 06.06 Uhr

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19. Dezember 2014 18.46 Uhr

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Presse

Zu dieser Ausstellung gibt es hier für Medienvertreter/innen die gesammelten Presseinformationen zum Download.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
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Pressespiegel

30. September 2014

Camera Austria, 127/2014

20. August 2014

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. August 2014

24. Juli 2014

Bauwelt 28.2014

21. Juli 2014

DBZ Deutsche Bauzeitschrift 7|2014

08. Juli 2014

die tageszeitung, 8. Juli 2014

20. Juni 2014

deconarch.com, 20. Juni 2014

05. Juni 2014

Wolfsburger Nachrichten, 5. Juni 2014

26. Mai 2014

Monopol Kalender

20. Mai 2014

artist - Kunstmagazin, Mai-Juli 2014

15. Mai 2014

MADAME, Juni 2014

29. April 2014

KUNSTZEITUNG, Mai 2014

20. April 2014

Wolfsburger Rundblick, 20.04.2014

17. April 2014

VOGUE, Mai 2014

16. April 2014

Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 16.04.2014

16. April 2014

Wolfsburger Nachrichten, 16.04.2014

09. April 2014

Zeitkunst, April 2014

10. März 2014

Wolfsburger Nachrichten, 8.03.2014

06. März 2014

Informationsdienst KUNST, 6.03.2014, 548

16. Februar 2014

Wolfsburger Kurier, 16. 02. 2014

Pressebilder zum Download: